im Gericht mit Ulvi

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© 2007 Gudrun Rödel

Peggy verschwindet:

Peggy bunt

P e g g y

heute im blühenden Alter von 19 Jahren gilt seit nunmehr 10 Jahren  als vermißt.

         Allein in Deutschland verschwinden lt. der Kinderschutzorganisation
         „Weißer Ring“ 50 000 Kinder, manche tauchen wieder auf, aber 2%
         bleiben für immer verschwunden. Viele werden von ihrer Mutter oder
         ihrem Vater entführt. 12 Kinder stammen aus Bayern; zu denen gehört
         auch Peggy Knobloch aus Lichtenberg, von der seit dem 7. Mai 2001
         jede Spur fehlt.

Von Peggy wird erzählt,

dass sie ein liebes und offenherziges Kind war, oft ein verspielter Typ und hatte eine blühende Phantasie. Sie war ein sehr hübsches Kind; hervorzuheben ihre „stahlblauen Augen“.

Es war in Lichtenberg bekannt, dass
                       -    Peggy nicht gern nach Hause ging und bei Nachbarn nach
                            Essen und Trinken verlangte
                       -    Peggy einem Aufeinandertreffen mit ihrem Stiefvater ohne
                            Beisein der Mutter auswich
                       -    Peggy von ihrem Stiefvater geschlagen wurde; Freunde hatten
                            die Striemen auf dem Rücken gesehen
                            
Peggys Großmutter berichtete,
dass ihre Enkelin bei Besuchen regelrecht Angst hatte, wieder heimzufahren, der Unterkiefer zitterte, sie verkrampfte: „Der (Stiefvater) kotzt mich an.“

Lehrer berichten,
dass bereits in der Schule Auffälligkeiten bei Peggy festgestellt wurden und eine besondere Art von Förderung in Erwägung gezogen worden sei.“ Peggy hatte oft keine Hausaufgaben gefertigt und komme zu spät zum Unterricht;
ihr fehle der elterliche Rückhalt. Zu Elternabenden oder zur Elternsprechstunde komme die Mutter nicht.
 

Von wem bekam Peggy immer wieder Anrufe?

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  • Unmittelbar nach dem Verschwinden von Peggy Knobloch erhielt KARO Plauen – ein grenzüberschreitend tätiger Verein gegen Zwangsprostitution und sexuelle Ausbeutung von Kindern - die Mitteilung, dass das Mädchen in Tschechien in einem zweitürigen roten Mercedes mit tschechischem Kennzeichen gesehen wurde.

    Auf Grund eines Rechtshilfeersuchens der Staatsanwaltschaft Hof erging die Mitteilung aus Tschechien, dass Ermittlungen zu PKW der Marke Mercedes zweitürig schwarz (! anstatt rot) zu keinem Ergebnis geführt haben.

    Ein Zeuge
    hatte wenige Tage nach dem Verschwinden der Peggy in Lichtenberg einen roten zweitürigen PKW mit tschechischem Kennzeichen bemerkt. Der Fahrer konnte ermittelt werden; der PKW gehörte dessen Bruder, der in Tschechien lebt und ein Bordell betreibt !!
    Wohl nicht ganz zufällig habe der Fahrer dieses PKW Peggy und ihre Mutter bestens gekannt.
      
    Ein Zeuge,
    hat einen Tag nach Peggys Verschwinden eine südländisch aussehende Frau mit einem Mädchen an der Hand durch sein Grundstück laufen gesehen, das auf Grund seiner Beschreibung und vor allem auch der Kleidung eindeutig Peggy war; eine weitere Zeugin hatte dies ebenfalls beobachtet; beide wurden nicht als Zeugen vor Gericht geladen.

    Die Aussage einer Zeugin,
    die am 12. Mai 2001 – 5 Tage nach Peggys Verschwinden – eine Begegnung mit Peggy und ihrem wahrscheinlichen Entführer im Raum München hatte, wurde von den Ermittlungsbehörden völlig ignoriert; sie wurde nie als Zeugin vernommen.

    Die Stiftung FREDI,
    die sich um vermisste Kinder bemüht, erhielt auf ihre Schreiben keine Antwort von der Ermittlungsbehörde in Hof.

    Die Stiftung FREDI hat Zeugnis einer Korrespondentin aus Deutschland erhalten,
    die Peggy lebendig gesehen haben könnte.
    Sie hat sofort an die Polizei Hof einen E-Mail, dann einen eingeschriebenen Brief
    gesandt, bis dann ohne Antwort geblieben.
    Interpol wurde auch informiert.
    Ein neuer Brief dieser Zeugin ist an die Stiftung Anfang April angekommen.
    Erneut hat die Stiftung FREDI an die Soko Peggy einen E-Mail geschrieben, sie
    bittet, dass die gegebenen Spuren dieser deutschen Zeugin nach CS analysiert werden
    und dass man nicht irgendwelchen Täter annimmt, nur um den Dossier schliessen
    können.
    Die Stiftung FREDI hat auch mit der deutschen Presse Kontakt aufgenommen, da die
    deutsche  Polizei keine Antwort anbringt.

Am 25.5.2001 geht bei der Kripo Hof die anonyme Mitteilung per E-Mail ein, wonach Peggy in die Türkei eingereist sei; ihr Stiefvater wisse Bescheid. Der Inhaber dieser E-Mail-Adresse wurde nicht gefunden.

Am 7.6.2001 sei auf dem Handy des Stiefvaters die Nachricht “Ich habe meine Mama schon lange nicht mehr gesehen” eingegangen.

Im August 2001 gehen auch Hinweise der tschechischen Polizei ein, wonach Peggy in die Türkei verschleppt worden wäre. Das Motiv für die Verschleppung von Peggy sei ein Racheakt:
Ein DNA-Test hatte ergeben, dass der türkische Lebensgefährte der Frau Knobloch  nicht der leibliche Vater ihrer zweiten Tochter ist. In dem Bereich, in dem dessen Familie lebt, gibt es noch die Blutrache, was im Klartext heißt, dass man nach türkischem Recht „normalerweise“ Peggys Mutter umgebracht hätte. Um sich vor ihr „reinzuwaschen“, habe man sich an ihr gerächt und Peggy entführt (oder entführen lassen).

Mit Schreiben vom 24.8.01 teilt die Kripo Hof dem Generalkonsulat der BRD mit, dass Peggy am 7.5.01 13.15 Uhr am Friedhof in Lichtenberg das letzte Mal gesehen wurde, was eindeutig widerlegt ist!

Am 6.12.2002 ergeht von der tschechischen Polizei die Mitteilung, dass sich Peggy noch in der Türkei befindet. Ein Informant sei in der Lage, weitere Informationen zu Peggy und den möglichen Tätern zu erwerben und Personen zu kontaktieren, die eine Rückkehr der Peggy nach Deutschland sichern könnten. Dazu benötige der Informant eine Geldsumme von 2-3000 DM, die aber die deutsche Polizei nicht besorgen konnte und diese Maßnahme nicht akzeptiert hat.

Ein Schreiben von Peggys Großeltern an die tschechischen Behörden blieb ohne Antwort:

“Sehr geehrter Herr St.

sicher können Sie sich noch gut an den Fall der verschwundenen Peggy Knobloch aus Lichtenberg in Deutschland erinnern. Wir sind die Großeltern der verschwundenen Peggy väterlicherseits. Sie hatten damals den deutschen Behörden die Mitteilung gemacht, dass Peggy möglicherweise durch Familienangehörige entführt und in die Türkei gebracht wurde. Hinweisgeber wäre ein Angehöriger der OK-Dienststelle Prag, Herr Vladimir V. Dieser hätte die Mitteilung durch einen bulgarischen V-Mann erhalten. Herr V. hätte damals einen Unkostenvorschuss und einen Auftrag von den deutschen Behörden benötigt, um Näheres über Peggy zu erfahren bzw. sie aus der Türkei zu holen. Dies wurde damals von den deutschen Behörden abgelehnt. Das war uns bis zum heutigen Zeitpunkt nicht bekannt.

Am 30.4.2004 wurde in Deutschland ein geistig Behinderter wegen Mordes an unserer Enkelin zu lebenslanger Haft verurteilt. Wir sind davon überzeugt, dass dieser Behinderte unschuldig verurteilt wurde und unsere Enkelin nicht umgebracht hat. Somit haben wir noch sehr große Hoffnung, dass sie noch am Leben ist und irgendwo festgehalten wird. Im Jahr 2003 schlossen die deutschen Behörden die Ermittlungen in Richtung Türkei ab. Es gibt aber mehrere glaubhafte Zeugen, die unsere Enkelin in der Türkei gesehen haben.

Nunmehr unser Anliegen: Bitte helfen Sie uns! Können Sie über Herrn V. ermitteln, ob er noch Verbindung zu diesem bulgarischen V-Mann hat? Wenn ja, möchten wir von ihm wissen, ob Peggy noch lebt (ein Foto als Beweis) und wie es ihr geht. Für den Beweis, dass Peggy noch lebt, wäre die deutsche Polizei noch immer bereit,  die damals ausgelobte Summe von 25.000 €  sowie ein eine angemessene Summe für Auslagen zu zahlen.

Es ist furchtbar zu wissen, dass unsere Peggy noch irgendwo lebt und man nichts tun kann. Bitte haben Sie für uns Verständnis, bestimmt haben auch Sie Kinder und Enkel.”

Am 20.1.2003 teilt die Kripo Hof mit, dass die Soko II ihre Ermittlungen zum 10.10.2002 mit Vorlage der Akten mit Tatverdacht wegen Mordes gegen Ulvi Kulac abgeschlossen hat.
 

Nach Aufarbeitung der Fallakten kann man sich des dringenden Verdachts nicht erwehren, dass Peggys Mutter bewusst Falschaussagen bei Gericht getätigt und in Kauf genommen hat,  dass Ulvi als Mörder ihrer Tochter verurteilt würde, um von anderen Tatabläufen abzulenken.

 

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Frau Knobloch legte während des gesamten Prozesses im Hinblick auf Zeugenaussagen eine nicht nachvollziehbare Gleichgültigkeit an den Tag; für jede andere Mutter hätte ein neuer Zeuge neue Hoffnung bewirkt. Frau Knobloch jedoch hatte diesen immer schon von vornherein keinerlei Bedeutung beigemessen. Ihr Verhalten signalisierte für Prozeßbeobachter, dass sie möglicherweise über das wahre Schicksal von Peggy genauestens Bescheid weiß
 

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Zwei Entlastungszeugen von Ulvi wurden auf Grund von falscher Sachdarstellung der Frau Knobloch vom Gericht für unglaubwürdig erklärt.

Jeder in Lichtenberg wusste, dass Frau Knobloch nicht die treusorgende Mutter war, wie sie sich nach dem Verschwinden von Peggy in den Medien darstellte. Selbst von den Ermittlern wurde festgestellt, dass das Verhalten der Frau Knobloch in „nicht  normale Kategorien“ einzustufen ist.

Noch am Abend des Verschwindens von Peggy nennt Susanne Knobloch der Polizei Ulvi als Verdächtigen. Peggy habe Angst gehabt, Angst vor einem „großen Freund“. Das habe sie der Ur-Oma anvertraut. Tatsächlich ist der Ur-Oma nicht bekannt, dass ihr Peggy etwas anvertraut haben soll!

Die Mutter von Peggys Freundin berichtete:
Peggy kam fast täglich nach der Schule mit zu uns nach Hause. Sie erzählte, dass zu Hause keiner auf sie wartet und sie deshalb bei ihnen bleibe.
Peggy hatte oft Hunger; sie erzählte, dass sie ihr Frühstück immer alleine machen und sie auch den Wecker immer selbst stellen muß, damit sie früh nicht verschläft.

Ein Nachbar berichtet,

dass Peggy wiederholte Male frühmorgens, weit vor Schulbeginn (ca. 5.30 Uhr) klingelte mit der Begründung, sie dachte, sie hätte verschlafen. Sie wußte nicht, wie spät es war. War da Peggy ganz alleine über Nacht?

BILD vom 24.10.2002 berichtete über die letzten Minuten von Peggys Mutter mit ihrer Tochter:
  
“Sie kam noch einmal zurück gelaufen und sagte:   “Mami ich hab dich lieb”

                                     
Tatsächlich hatte Frau Knobloch früh nur gehört, dass Peggy noch einmal umgekehrt war:

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Frau Knobloch berichtet in BILD:  Peggy, die sonst stundenlang in ganz Lichtenberg allein unterwegs war und von allen als ausgesprochen kontaktfreudig beschrieben wird, habe sich nach dem 3.5.01 (Tag der angeblichen Vergewaltigung) nicht mehr ohne Begleitung vor die Tür getraut. Nicht einmal quer über die Straße, um die Frühstückssemmeln zu holen. Den ganzen Sonntagnachmittag habe sie gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Jasmin im Garten verbracht.

Tatsächlich berichten Zeugen,
-  dass Peggy an diesem Freitag mit ihrem Ranzen gleich nach der Schule mit zu
    ihnen kam. Anschließend war Peggy an diesem Tag zum Bogentragen und wollte
    nicht nach Hause, da ihre Mutter nicht zu Hause sei und sie Angst vor dem
    Stiefvater habe.

-   dass Peggy gegen 10 Uhr mit ihrer Schwester zusammen beim Bäcker beim
    Brötchenholen gesehen wurde. Peggy als auch ihre Schwester waren lediglich mit
    einer Jacke bekleidet, unter der Jacke trugen sie zumindest an den Beinen keine Kleidung,
    an den Füßen hatten sie sog. Holz-Cloggs.
    Die Zeugin machte  hat sich Sorgen, ob sie nicht frierten, da es sehr kalt war.

Frau Knobloch widerspricht sich selbst durch ihre Aussage vom 11.5.2001,

    dass sie am Sonntag, den 6.5.01 den ganzen Tag bis 15.30 Uhr in ihrem Bett
    geschlafen habe; ihr Lebensgefährte und die Kinder hätten sich selbst beschäftigt.

Frau Knobloch muß auch einräumen, dass Peggy sehr große Angst vor ihrem Lebensgefährten hatte und von ihm geschlagen wurde. Sie sei auch einmal von ihm so geschlagen worden, dass die Nachbarn eingriffen und ihn zurück hielten. Peggy hat Horror davor gehabt, mit ihm alleine zu sein. Peggy sei sogar ins Gesicht geschlagen worden, wobei die Wange ganz rot war und Peggy weinte.

Frau Knobloch erklärt,
sie sei von den Lichtenbergern angefeindet worden, diese seien feige, ihnen seien Sicherheit und das Wohlergehen ihrer Kinder nichts wert, aber der Ruf ihrer Stadt offenbar alles, so dass sie mit der Stadt gebrochen habe und sie in einen anderen Ort gezogen sei, verschweigt aber,
dass sie sich auf Grund immenser Mietschulden zur Räumung der Wohnung mit dem Vermieter geeinigt hat, um einer Zwangsräumung vorzubeugen.

Frau Knobloch weiß nicht, ob Peggy am Tag des Verschwindens ihre Haare offen  oder zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden trug, als sie aus dem Haus ging.
1 ½  Jahre nach Peggys Verschwinden weiß sie plötzlich, dass Peggys Haare mit einem Zopfhalter zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden waren und der Zopfhalter aus einem grünen Gummi und rechts und links 2 Perlen bestand!
Tatsächlich hatten Zeugen Peggy früh morgens auf dem Weg zur Schule sowie auch mittags auf dem Heimweg mit offenen Haaren gesehen.

Frau Knobloch weiß nicht, ob Peggy am Tag des Verschwindens ihre Haare offen oder zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden trug, als sie aus dem Haus ging. Umso verwunderlicher, wie exakt Frau Knobloch die Kleidung von Peggy – ja sogar die Sohlen ihrer Schuhe - beschreiben kann.
Hatte sie etwa die Kleidung für Peggy für einen ganz bestimmzen Zweck in der Wohnung zurechtgelegt, weil etwas geplant war? Wer war der ältere Herr, der mittags in Lichtenberg aus dem Taxi stieg und in Richtung Wohnung Knobloch lief? Die Nachbarin hatte gehört, dass sich jemand in der Wohnung Knobloch befindet.
Die Aussage des Zeugen, der diesen Herrn aus dem Taxi hat steigen sehen, ist in keiner Verfahrensakten enthalten!!
 


3. Mai 2001 – Tag der angeblichen Vergewaltigung von Peggy -

Alle Aussagen der Frau Knobloch von diesem Tag wurden durch Zeugen widerlegt!

Peggy sei an diesem Tag etwa
13/13.30 Uhr von der Schule gekommen, habe Hausaufgaben gemacht und noch etwas ferngesehen; dann sei sie raus zum Spielen. Wo sich Peggy am Nachmittag aufgehalten hat, weiß sie nicht. Peggy sei auf dem Sofa im Wohnzimmer gesessen, als Frau Knobloch vom Einkaufen um 17.30 Uhr zurückkam.
 

Tatsächlich
wurde Peggy an diesem Tag noch um 14.30 Uhr am Marteau-Platz zusammen mit anderen Kindern, noch ihren Ranzen aufgehuckelt, gesehen 

Tatsächlich befand sich Peggy gegen 17 Uhr bei ihrer Freundin, was deren Mutter bestätigte.
     „Peggy war zwischen 17 und 17.30 Uhr bei uns, ihr Verhalten war wie immer,
      sie war lustig und aufgeschlossen. Anschließend war Peggy war in der Zeit
      von 18-19 Uhr zum außerschulischen Sportunterricht des TSV Lichtenberg“.

In der Vernehmung am Tag nach Peggys Verschwinden hatte Frau Knobloch die Ermittler noch auf den Turnbeutel vom Donnerstag im Flur hingewiesen. Nunmehr in der Aussage vom 27.3.02 weiß Frau Knobloch, dass Peggy an diesem Donnerstag nicht zum Kinderturnen war, was eindeutig von der Turnlehrerin widerlegt wird!

Seit der Verurteilung von Ulvi Kulac 2005 sucht keiner mehr nach Peggy. Für das Gericht ist der Fall erledigt – aber auch für Peggys Mutter!
Sie läßt einen aufwendigen Grabstein auf dem Friedhof im Nachbarort errichten. Seit  Sommer 2010 wird das Grab nicht mehr gepflegt und ist verwildert, die Stätte, an der Peggys Mutter so trauern wollte.
Der Pfarrer dieser Gemeinde erklärte im Oberfranken TV, dass er noch nie an diesem Grab jemanden hat trauern sehen!

 

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Im Magazin “Biss” Ausgabe September 2011 ist zu lesen: Für viele Gläubige ist diese Ruhestätte eine Provokation!